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1000 Kapseln, jede enthält 400 mg von 1:50 tongkat-Extrakt, hergestellt von Sumatra Pasak Bumi in Medan, 300 US dollar. 4 Beutel 1000 US dollar. Nicht für alle Länder. Zahlungsbedingungen: Überweisung oder Western Union. Loyalty-Programm
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100 Kapseln 400 mg, 1:50 Extrakt
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Die Versuchsanordnung
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200 Stück bei 200 mg
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200 Stück à 400 mg
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80 gr (1 Flasche)
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200 Stück @ 300 mg
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100 Kapseln @ 600 mg
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140 gr (1 Flasche)
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Tongkat ali Chips, Wurzel Pulver
Serge Kreutz de tongkat:
Stearinsaures Tongkat Ali mit Rueckstaenden von Tierkadavern
Mehrere amerikanische Tongkat Ali Extrakt Produkte werden ueber das Internet auch an
deutschsprachige Kaeufer vermarktet.
Die meisten deutschsprachigen Konsumenten wiegen sich mit
Nahrungsmittelergaenzungsstoffen aus den USA in Sicherheit. Die gaengige Vermutung
ist, dass diese Mittel in den USA genauso, oder sogar strenger kontrolliert werden als in
Deutschland oder der EU.
Tatsache ist jedoch, dass der US-Markt fuer solche Supplements der weltweit
unkontrollierteste ueberhaupt ist.
Da darf alles zusammengepanscht werden. Zulassungen fuer den Vertrieb dieser
Praeparate sind nicht erforderlich. Im Gegenteil: um Praeparate vom Markt zu nehmen,
ist eine aufwendige Beweisfuehrung seitens der Gesundheitsbehoerden oder der
oeffentlichen Strafverfolgung erforderlich.
Doch die amerikanischen Behoerden sind mit der Ueberwachung der Flut neuer
Praeparate total ueberfordert. Auch mit der Kontrolle immer neuer Tongkat Ali
Praeparate.
Solange mit einem Praeparat nach der Einnahme nichts ernsthaftes passiert, bleibt es
frei verkaeuflich. Konsumenten sind die Versuchskaninchen neuer Produkte. Es ist das
reinste Manchestertum.
Eine der Substanzen, die in den amerikanischen Fabriken fuer
Nahrungsergaenzungsstoffe dem Tongkat Ali beigemischt wird, ist Stearinsaeure. Oder
ein Stearat genanntes Salz der Sterinsaeure.
Stearinsaeure und Stearate sind dabei nicht einmal Wirkungsstoffe. Sie werden nur
deshalb beigemischt, weil sich der Tongkat Ali Extrakt dann viel leichter verarbeiten
laesst.
Amerikanische Stearinsaeure und amerikanische Stearate. Chinesische Stearinsaeure und
chinesische Stearate.
Natuerlicher Tongkat Ali Extrakt ist schwierig zu verarbeiten. Die Erzeugungsmethode
ist, die Wirkungsstoffe mit Wasser aus der Zellulose zu extraktieren, und dann dem
fluessigen Extrakt das Wasser zu entziehen. Der Extrakt ist dann natuerlich aeusserst
hydrophil. Das heisst, er verbindet sich, woimmer offen gelagert, schnell und gerne mit
der allgemeinen Luftfeuchtigkeit.
Der Tongkat Ali Extrakt verklumpt dann, und die Klumpen koennen eine
beachtliche Haerte aufweisen. Dieser Extrakt ist dann nicht mehr in modernen
Verkapselungsmaschinen verarbeitbar.
Deshalb werden Stearinsaeure oder Stearate beigemischt. Stearinsaeure ist eine
wachsartige Substanz (man kann auck Kerzen draus machen). Stearate sind trockener.
Aus technischer Sicht eignen sich sowohl Stearinsaeure als auch Stearate wunderbar, um
Tongkat Ali Extrakt leicht verarbeitbar zu machen. Mischungen mit Stearinsaeure oder
Stearaten haben eine gut in sich selbst haftende Konsistenz, ohne aber an Ausruestung
und Maschinen kleben zu bleiben.
An sich, und rein theoretische, ist Stearinsaeure eine natuerliche, und ungefaehrliche,
Angelegenheit. Stearinsaeure ist ein Bestandteil eines Grossteils pflanzlicher und
tierischer Fette, und damit in der menschlichen Nahrung praktisch immer vorhanden.
Deshalb sind die Bestimmungen zu Stearinsaeure und Stearaten in
Nahrungsergaenzungsstoffen lax. Es muss zum Beispiel nicht einmal kundgetan werden,
wieviel Stearinsaeure einem Tongkat Ali Extrakt beigemischt wurde. Selbst wenn
ein angeblicher Tongkat Ali Extrakt zu 70 Prozent aus Stearinsaeure-Beimischung
besteht, muss das auf dem Produktaufkleber in vielen Laendern nicht ersichtlich sein.
Obergrenzen sind normalerweise nicht definiert.
Ohnehin ist die Beigabe zu Nahrungsmittelergaenzungsstoffen fuer den menschlichen
Verzehr nur eine Randverwendung fuer Stearinsaeure.
Mehr findet sich in Futtermitteln fuer Tiere, und die meiste Stearinsaeure landet in der
Produktion von Seifen und Waschmitteln.
Stearinsaeure plus Natronlauge ergibt, wie man in der Schulchemie gelernt, aber laengst
wieder vergessen hat, eine einfache Kernseife.
Da Stearinsaeure ohnehin ein natuerlicher Bestandteil zahlreicher menschlicher
Nahrungsmittel ist, ist sie theoretisch unschaedlich. Aber da besteht ein feiner
Unterschied zwischen theoretisch und praktisch, und zwischen unschaedlich und
unbedenklich.
Natuerliche Stearinsaeure, wie etwa in Kakao, ist zwar eine feine Sache
Aber industriell erzeugte Stearinsaeure ist ehrlich gesagt ein ziemlicher Scheissdreck.
Denn diese industrielle Stearinsaeure ist ueblicherweise ein Erzugnis der Tierkadaver-
Verwertung.
Totgefahrenes Wild, verendetes Vieh, euthanisierte Katzen und Hunde, Schlachtabfaelle,
verdorbenes Fleisch aus Lebensmittellaeden, alte Eier und saure Milch... all das laesst
sich wunderbar zu Stearinsaeure aufkochen.
Und heraus kam der Rinderwahnsinn.
Die Tierkadaver-Verwertung und die Rueckfuehrung von Erzeugnissen der Tierkadaver-
Verwertung in die Nahrungskette des Menschen war es ja, was vor etwa einem Jahrzehnt
die BSE-Seuche verursachte. Nicht von ungefaehr im anglikanischen Kulturraum.
Den nirgendwo auf der Welt, ausser vielleicht in China, ist die kommerzielle Verwertung
von Tierkadavern so auf Profit optimiert wie in den USA und Grossbritannien.
In Europa hat man die Lektion gelernt. In Deutschland muessen Tierkadaver und
Fleischabfaelle neuerdings (auch erst seit ein paar Jahren) in 3 Kategorien unterteilt
werden, wobei Kadaver der Kategorie 1 und 2 sich auch auf Umwegen nicht zurueck in
die menschliche Nahrungskette schleichen duerfen.
Aber guck' mal nach den USA. Da war der Rinderwahnsinn kein ernstes Problem. Und
deshalb werden dort nach wie vor Kadaver verarbeitet wie in Europa im vergangenen
Jahrhundert.
Oder guck' mal nach China. Oder lieber nicht? Zu ekelerregend? Oder guck' vielleicht
lieber doch.
Such mal bei Google nach "stearic acid" (der englische Name fuer Stearinsaeure). Da
kann man dann sehen, dass die meisten und billigsten Stearinsaeure-Anbieter der Welt in
China ansaessig sind. Und die exportieren hauptsaechlich in die USA.
Stearinsaeure in Tongkat Ali Extrakt Kapseln?
Unschaedlich? Vielleicht.
Unbedenklich? Da muss man wohl erst noch mal ueberlegen.
Unappetitlich? Auf jeden Fall.
Nach meinem besten Wissen werden in den USA nach wie vor Katzen und Hunde, die
mit Pentobarbital dem Gnadentod preisgegeben wurden, in sogennanten "rendering
plants" (kommerziellen Tierkadaververwerungsfirmen) zu Stearinsaeure und anderen
interessanten Produkten verkocht.
Dasselbe passiert mit ueberfahrenen Haustieren, die am Strassenrand aufgelesen werden
(ohne die Pestizid-Halsbaender zu entfernen).
Tieraugen und Eingeweide mit halb-verdautem Inhalt sind da noch die kleineren Uebel.
Und wenn man mal nach China schaut, und die dortige Geschaeftemacherei in
Augenschein nimmt, kann man sich des Verdachts nicht erwehren, dass da noch zu
80 Prozent verweste Tierkadaver zu Stearinsaeure verwurstet werden. Technisch
kein Problem, und eine einfache Laboruntersuchung kommt eh nur zu dem Ergebnis:
Stearinsaeure ist Stearinsaeure.
Hier gilt die Unschaedlichkeitsvermutung geradeso wie bei chinesischem Milchpulver.
Zumindest solange es keine toten Babys gibt.
Einen Schritt weiter will ich mal gar nicht gehen. Ein Schritt weiter waeren die
menschlichen Kadaver nach Naturkatastrophen mit hunderttausenden von Toten, oder
die Entsorgung von Hinrichtungsopfern oder Todesfaellen in Gefangenenlagern. Oder
einfach Grabraeuberei. (Copyright Serge Kreutz - mit Erlaubnis Neuveröffentlicht)
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Copyright 2011 Sumatra Pasak Bumi / www.tongkatali-germany.com - Last updated: September 10, 2011
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